Ist es nicht schön, dass sich in allen Bereichen des täglichen Lebens der Drang nach Emanzipation seinen Weg bahnt und mit aller gebotenen Härte durchsetzt? Folglich muss die Tunnelbohrmaschine für die hiesige Wehrhahnlinie natürlich einen weiblichen Namen bekommen. Alleine schon der ganze Prozess schreit danach. Ein gigantischer, Phallusartiger Apparat bohrt sich mit enormer Kraft und drängendem Druck durch das Erdreich und hinterlässt ein noch viel gigantischeres Loch im Boden, wobei die Wände gleichzeitig mit einer klebrigen Masse ausgekleidet werden. Logisch, dass das Ding da nur „Tuborine“ heißen kann.
Spätestens jetzt sollte aber auch der Letzten Gleichstellungsbeauftragten klar sein, dass die beteiligten Bauarbeiter – warum eigentlich nur Männer? – in einem dermaßen übersexualisierten Arbeitsumfeld zu kapitalen Fehlern neigen müssen und gefälschte Messprotokolle nicht auf Gier oder Dummheit, sondern auf ein übermäßiges Vorhandensein von Hormonen zurückzuführen sind. Bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass sich die Maschine auf dem Weg zu ihrem eigentlichen Bestimmungsort nicht gleich mehrfach verfährt oder einen kleinen Abstecher zur nahegelegenen Ikea macht. Rückwärts Einparken muss sie ja definitiv nicht. Hier droht also kein weiteres Unbill.
Wie heißt eigentlich das Pendant in Köln? Gaylord?
Was ein Abschluss für die Welttournee meiner Lieblingskapelle. Gestern Abend erhielten Depeche Mode, vor Ort vertreten durch Martin L. Gore und Andrew Fletcher, den Echo 2010 „Best international Group Pop/Rock“, der ihnen von Paul van Dyk überreicht wurde. Paul hatte seinerzeit auch einen Remix von „Martyr“ erstellt und hatte nun die Ehre, die Auszeichnung auszuhändigen. Zur Erinnerung: vor ziemlich genau einem Jahr haben Depeche Mode auf der Echo-Verleihung 2009 das Stück „Wrong“ zum Besten gegeben und damit eine großartige Welttournee eingeleitet. So schließt sich der Kreis.
Martin und Andy dankten gestern Abend in einer kurzen Ansprache noch der EMI und den Deutschen Fans, ihrem Bekunden nach die besten der Welt. Künstlermund tut Wahrheit kund.
Man kann bei der Philips Alessi Kaffeemaschine HD 2004 bestimmt trefflich über Form und vor allem die Gehäusefarbe streiten. Aber unstrittig ist die Ausdauer des Geräts. Nach satten 12 Jahren hat sie gestern ihren Dienst quittiert und mich am frühen Morgen mit Kaffeedurst alleine zurück gelassen. Da ich aber schon sehr lange damit gerechnet hatte und irgendwie in diese polarisierende Maschine verliebt bin, habe ich mir bei Zeiten ein Ersatzgerät ergattert. Die schiebt nun Dienst in der Küche und muss sich über die kommenden Jahre beweisen.
Ohne Kamelle und Bufftata, dafür aber mit ordentlich Tschingderassabumm ging gestern hier der „Straßenkarneval“ mit Xynthia über die Bühne. Verkleidet waren auch nur die Einsatzkräfte der örtlichen Katastrophenschutzeinrichtungen wie Feuerwehr und THW. Auch die Begeisterung der Bevölkerung hielt sich in sehr überschaubaren Grenzen.
Ob es das Dreigestirn davon geweht hat, weiß ich nicht. Kleinere Hunde hatten jedenfalls zwischendurch keinen Bodenkontakt mehr.
Alter Vater, war das ein Konzert. Ich muss gestehen, dass ich nicht ganz so viel erwartet habe, aber die „Jungs“ von Depeche Mode haben eine wirklich großartige Show geliefert. Im Front of the Stage Bereich war die Stimmung, der Sound und die Hitzeentwicklung einfach ganz fantastisch. Besser hätte man sich die Schlusskonzerte der S.O.T.U.-Tournee kaum wünschen können. Bleibt nur zu hoffen, dass es bald wieder ein neues Album und damit auch eine neue Tour geben wird. Dann werde ich aber mit Gewissheit noch mehr Taschengeld in Karten investieren.
In perfekter Harmonie zwischen Abstoßung und Anziehung befindet sich der Gerechtigkeitssinn unseres obersten Kritikers spät-römischer Verhältnisse in den Reihen der Hartz-IV-Günstlinge im Land.Vollkommen frei von äußeren Einflüssen und mit Null Reibungsverlusten an der Realität, schwebt Guido Westerwelle über den Wählern im Land und löst sich so nicht nur verbal aus der großen Koalition. Da können selbst seine größten Freunde in der Mövenpick-Partei kaum noch mit ihrer Verwunderung hinterm Geldberg halten.
Und so wundert es auch nicht, wenn wir dieser Tage erfahren, wie der Leistungsminister sich ein geregeltes und gerechtes Einkommen vorstellt. Mit Gönnerpose, Zahnpastalächeln und einem ungetrübtem Selbstverständnis hat er sich in den letzten Jahren die Taschen rund um sein Parteibuch ordentlich mir Honoraren für markige Reden vor einem bunt gemischten Publikum auspolstern lassen. Gerne auch mal im viel gescholtenen Liechtenstein und vor den Bandenmitgliedern der LGT Bank. Aber da war ja auch alles noch anders und Guido nicht Vizekanzlerin. Das brachte ihm immerhin ein Taschengeld von bis zu 245.000 Euro im Jahr. Wer will bei solchen Summen noch wissen, ob es vorher rechtmäßig versteuert wurde?
Und auch wenn er als Parteivorsitzender auftrat, beanspruchte er doch den Löwinnenanteil dieser Einkünfte für sich. Nur ein relativ geringer Teil ging als Spende an seine Partei. Warum hätte er auch mehr spenden sollen, als Klientelpartei muss man sich um den Geldfluss kaum Sorgen machen. Die Hotelsteuer gibt ihm recht.
Bleibt zu hoffen, dass jemand im Bundestag mal ein Oberlicht offen stehen lässt und unser überaus sympathischer Außenminister einfach davon schwebt.
Morgen ist es soweit, das Hotel Keule öffnet wieder mal sein Pforten und erwartet hohen Besuch aus der Hansestadt Hamburg. Der Frühstücksraum ist frisch renoviert, die Betten sind gemacht und zarte Schokoladentäfelchen warten darauf, vor dem Einschlafen verzehrt zur werden.
Am Abend geht es dann zu einem, eigens für diesen Zweck organisierten Konzert einer nicht ganz unbekannten Musikkapelle mit Schwerpunkt elektronische Populärmusik. Danach vielleicht noch zu einem launigen Umtrunk in die Hotel-Lobby oder in ein geeignetes Düsseldorfer Etablissement.
Wenn mir das keinen Stern sichert, dann weiß ich es nicht.
Ja, willkommen in der christlichen Woche beim dicken Ende. Wo die katholische Kirche sich mit allerlei handfesten Übergriffen unterhalb der Gürtellinie herumschlagen muss, lässt Margot Käßmann mal richtig die Korken knallen. Nach ein paar ordentlichen Schoppen Messwein, hat sie sich auf eine Spritztour durch die hannoversche Innenstadt begeben und ist dann sogleich beim Missachten einer roten Ampel von einer örtlichen Polizeistreife gestellt worden. Aber selbst ihre Beteuerungen, dass sie in Wirklichkeit nicht selber gefahren, sondern sich und ihre Umwelt vertrauensvoll in die Hände ihres oberen Chefs begeben hat, wollten die Herren nicht gelten lassen. Bei 1,54 Promille Blutalkohol sind ihre Argumente aber eventuell auch nur etwas unverständlich rüber gekommen.
Nun verliert sie in der Öffentlichkeit und den eigenen Reihen genau das, was sie eigentlich immer ganz oben auf ihrer Agenda stehen hat, den Glauben. Gerade erst hat sie sich von einigen verbalen Ohrfeigen infolge ihrer Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erholt, da passiert ihr dieses Malheur. Ein allzu ausgelassenes Verhältnis zum Weltlichen lohnt halt ganz offenbar auch in der evangelischen Kirche nicht. Für den Fall, dass sie nun nicht nur über ihren torkelnden Schritt, sondern auch über die Langzeitfolgen stolpert, steht gewiss schon der badische Winzerverband bereit. Ein neues Testimonial von diesem Format ist doch allemal besser, als jede pausbackige Weinkönigin aus dem Nachbardorf.
Und ansonsten sollte sie sich einfach beim nächsten Mal ein paar Hostien mit ordentlich Mett und Zwiebeln belegen. Fettes Essen hält ja angeblich länger nüchtern.
Der Herr gibt den Seinen und was er selber nicht erledigen kann oder mag, überlässt er seinen Hirten. In den Reihen der katholischen Kirche hat er aber jenes Bodenpersonal mit dermaßen vielen Pflichten und Regeln belegt, dass diese aus lauter Rechtschaffenheit hin und wieder mal das Prinzip der Nächstenliebe allzu wörtlich nehmen. Da werden dann auch mal fleißig die eigenen Glocken geläutet. Und wie allen Vereinen, haftet auf der Kirche die ungeschriebene Regel an, dass Interna nicht nach außen getragen werden. Dumm nur, wenn sich die Schäfchen einfach nicht dran halten wollen. In der Folge dringt an die Öffentlichkeit, was vorher in sehr Privates eingedrungen ist.
Wir müssen also dieser Tage erleben, wie immer mehr sexuelle Übergriffe innerhalb der katholischen Kirche ans Licht der Öffentlichkeit drängen. Was gleichermaßen widerlich wie verwerflich ist, wird von den katholischen Ranghöchsten nicht minder stark herunter gekocht. So ist in der gleichen Frequenz, wie neue Fälle bekannt werden, das Rufen nach „bedauerlichen Einzelfällen“ zu vernehmen. Und damit nicht genug. Auf die deutliche und lange überfällige Kritik aus der Politik, wird in gewohnt selbstgefälliger Art reagiert. Vorne weg der Bischof Robert Zollitsch. Mit bebender Mitra bläst er zum medialen Angriff auf Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin und FDP-Mitglied. Ihre Aussage, die katholische Kirche scheine nicht sonderlich an einer Aufklärung interessiert zu sein, quittierte er mit einem 24-Stunden-Ultimatum. Innerhalb dieser Frist solle sie ebenso öffentlich Widerrufen und somit Buße tun. Was passiert, wenn sie sich weigert, ließ er offen. Ich tippe aber mal auf den flächendeckenden Einsatz von Heuschrecken oder irgendetwas mit Salzsäulen. Angriff war schon immer die beste Verteidigung.
Und unter den Talaren, die Ständer von 1.000 Jahren.
An die Gläser, Männer. Das wurde ja auch mal Zeit. Wie lange gräme ich mich schon, mal laut, mal leise, wenn ich wieder eine dieser werblichen Attacken auf unser lecker Bier im Kölner Plakatdschungel erblicken muss. Oder die abgestandenen Witzchen, wenn man in der Domstadt mitbekommt, dass ich Düsseldorfer bin. Und nun regt sich eine Gegenbewegung zum Erhalt des Ansehens von Altbier in der Welt. Na ja, zumindest im wichtigen Teil, also in Düsseldorf und dem Internet.
Führende Mentalisten und Medien haben es schon lange prophezeit, Deutschland steuert direkt in einen Witzkrieg. Was, trotz aller Warnungen, achtlos als haltloses Geplapper einiger Verwirrter abgetan wurde, hat sich allerdings dann gestern mit aller Härte bewahrheitet. Gnadenlos und ohne Rücksicht auf Geschlecht oder Alter hat er zugeschlagen, der Karneval. In losen Gruppen oder streng organisiert, irren seither angetrunkene und in seltsame Stoffe gewandete Menschen durch die Straßen, immer auf der Suche nach den Wenigen, die sich in ihren Wohnungen verschanzen und so dem Wahnsinn zu Entkommen suchen.
Haltet durch, ihr Tapferen, die Kommandolustigen sind bei den Temperaturen sehr träge und spätestens Mittwoch ist hoffentlich alles wieder vorbei.
Also, grundsätzlich bin ich natürlich der Meinung, dass sich ein Staat, in dem Fall der Deutsche, an die eigenen Gesetze und Regeln halten muss. Im vorliegenden Fall, der angebotenen CD mit Daten zu Deutschen mit Konten in der Schweiz, scheinen sich die Experten jedoch gar nicht mal so sicher zu sein, ob es sich dabei tatsächlich um Hehlerei handelt. Die Auffassungen gehen da weit auseinander. Hinzu kommt, dass, selbst wenn der Ankauf rechtlich nicht fragwürdig ist, eine Gerichtsverwertbarkeit noch auf einem ganz anderen Blatt zu stehen scheint. Das hätte, im Fall einer Ablehnung als Beweismittel, zur Folge mit Nichts in den Händen, als einem Datenträger ohne Bedeutung und 2,5 Millionen Euro weniger in der Tasche dazustehen.
Ja, in Österreich macht der Panzerführer keine Gefangenen. Wer mit einem dicken Rohr durch den Busch stößt, weiß, wie man es so richtig Krachen lässt. Da wird auch mal die Erfolg verwöhnte Konkurrenz mit einem lässig gedrifteten Ketten-Donut ausgebootet und das scharfe Material aus dem Nachbarort abgeschleppt. Schließlich lernt man bei dem österreichischen Heer nicht umsonst, wie man mit tickenden SexBomben umzugehen hat. Auch die Ausbildung in Sachen Grabenkämpfe und Stellungskriege scheinen Standard zu sein.
Mit dem Film „Zivilcourage“ und Götz George in der Hauptrolle, hat die ARD gestern Abend zur besten Sendezeit mit feinsten Linien ein düsteres Bild unserer Gesellschaft gezeichnet. Die Story ist schnell erzählt und durchaus realitätsnah. Götz George, in der Rolle eines Antiquariatsinhabers in einem Berliner Problemviertel, beobachtet eines Nachts, wie Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund einen älteren Mann mit Hund halb tot prügeln. Beherzt schreitet er ein, rettet dem Opfer so wahrscheinlich das Leben und leitet mit diesem Akt der Zivilcourage sein eigenes Martyrium ein. (weiterlesen…)
Gestern gegen 19:00 Uhr Ortszeit war es nun doch soweit, Apple Inc., mal wieder vertreten durch Steve Himself, präsentierte den neuen und lange vermuteten Tablett-Mac. Der Name iPad gibt sich dabei ebenso schlicht, wie das Design und beide waren gleichermaßen nicht anders zu erwarten. Überraschend fiel dann jedoch der Umstand aus, dass man sich tief im Kerngehäuse des wohl bekanntesten Apfels für einen eigens entwickelten Prozessor mit dem Namen „A4“ entschieden hat. Auch das speziell entwickelte System stellt ein Novum dar. Die Vorteile sollen wieder einmal in der Stabilität und einfachen Bedienung liegen, die sich sehr an der des iPhone OS 3 orientiert. Von Letzterem lassen sich nahezu alle verfügbaren Apps ohne Anpassung installieren und ergänzen so die mitgelieferte Software, wie z.B. das voll funktionsfähige „iWork“.
Neben einigen Besonderheiten in der verfügbaren Software dürfte ein bestimmter Aspekt dem Gerät ordentlich Vorschub leisten. So soll es, wenn das Gerät in ca. 2 Monaten in der WLAN-Version verfügbar ist, möglich sein, Zeitungen und Bücher darauf zu lesen. Die eigens dafür entwickelte Software „iBooks“ – so ähnlich hießen einmal die Laptops bei Apple – soll es richten und es darf davon ausgegangen werden, dass genau das auch klappt. Es würde schon fast an ein Wunder grenzen, wenn Apple mit diesem Konzept daneben liegt. Es wird sich, nach meiner Einschätzung, ähnlich verhalten, wie seinerzeit beim iPhone. Erst waren es Skepsis, Spott und Hohn, der die Presse dominierte und in Windeseile war es das Referenzmodell für andere Hersteller. Amazons Kindle wird ein wenig Konkurrenz gewiss auch ganz gut tun.
Auch der Preis, selbst bei der zu erwartenden 1:1-Umrechnung von US-Dollar zu Euro, liegt mit 499,– für das Einstiegsmodell durchaus in einem konkurrenzfähigen Rahmen. Stimmen dann noch die Akkulaufzeiten, angegeben mit 10 Stunden Nutzung und einem Monat Standby, steht dem Siegeszug kaum noch etwas im Wege. Einzig der Umstand, für die UMTS-Version wieder an die Telekom gekettet zu werden, könnte ein Hemmschuh werden.
Es hilft nix, bei dem Wetter muss Speck auf die Hüfte. Aus diesem Grund habe ich mich wieder an Topf und Pfanne verdingt. Herausgekommen ist „Elchhüfte mit bömischen Knödelchen an Steckrüben-Apfel-Gemüse“.
Da sich das Thema Fressen und Gefressen werden hier langsam breit macht, habe ich mich darüber hinaus entschlossen, ihm unter dem viel sagenden Titel „Foodporn – Das letzte Gericht“ eine eigene Unterseite zu widmen.
In Zeiten von Social Notworks Networks, Dating-Plattformen, Bildergalerien und Videoportalen, stumpft der durchschnittliche Nutzer schnell ab und braucht in immer kürzeren Zyklen immer absurdere Möglichkeiten sein Ich in die digitale Welt zu projizieren. Dabei spielt die Art der breit getretenen Daten mittlerweile auch eher eine extrem untergeordnete Rolle. Hauptsache, man kann etwas völlig Belangloses und für den Rest des Planeten absolut Uninteressantes verkünden.
Wem es also nicht mehr reicht, den Inhalt der eigenen Handtasche auf Flickr oder den letzten Stuhlgang auf Twitter zu verkünden, der kann nun, Dank blippy, zu noch drastischeren Maßnahmen greifen. Der relative neue „Dienst“ bietet dem Seelenstriptease ein gänzlich neues Ventil und gestattet den tiefen Einblick in die letzte Kreditkartenabrechnung der von der Mitteilungswut ergriffenen Menschheit. Im Sekundentakt werden die monetären Transaktionen der gemeldeten User veröffentlicht. So erfährt man gerade, dass „Dan_K“ für einen Netgear-Router $24,99 bei Woot ausgegeben hat, da rast auch schon „louisgray“ mit $12,95 für Sirius Radio in den Fokus. Aber auch er hält sich nur kurz in der Liste, denn andere drängen schon nach und schieben sich für wenige Sekunden mit ihren Ausgaben in den Blick der Öffentlichkeit.
Wer braucht da noch Sicherheitslücken bei den Kreditkartenunternehmen?
by Keule
"Auch nett :-) Wer wurde der Trude Herr? Autsch, Kalauer!"