Fettgefressener Ochsenkopp

Wer mitgezählt hat, weiß, dass vom Weihnachtsessen noch mindestens ein Gericht fehlt. Das ist natürlich vollkommen korrekt, aber ich musste erst warten, bis ich meine fettgefressenen Äuglein wieder aufbekomme. Vorher war eine Bildauswahl unmöglich. Heute war wieder ein Sehschlitz frei und ich kann endlich das fehlende Essen vom zweiten Weihnachtstag nachreichen.

Wenn nix mehr reingeht, soll man ja bekanntlich auch nichts mehr essen. Oder irgendwas mit Fisch. Ich habe mich für Fisch entschieden. Damit der aber nicht so alleine ist oder vor lauter Leichtigkeit fliegen geht, habe ich ihn mit einer Scheibe durchwachsenen Speck in Panade, Polentaplätzchen und karamellisierten Zuckerschoten beschwert. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen hier noch eine Randnotiz: ich habe an Weihnachten zwei Kilo abgenommen!

Wer hält dagegen?

Hello!

4 Comments to “Fettgefressener Ochsenkopp”

  1. Alex 29 Dezember 2009 at 13:49:54 #

    Ich hab’ ein Kilo übrig, das kannst Du gerne haben!

  2. Keule 29 Dezember 2009 at 14:05:10 #

    Ach ne, lass mal …

  3. Loretta 29 Dezember 2009 at 15:20:57 #

    Leckerchen! Nächstes Weihnachten bewerbe ich mich um den Job als Vorkoster Seiner Majestät Keule der SGroße.

    Was die Kilos angeht, gilt auch hier die alte jüdische Spruchweisheit:

    Wer nicht zunimmt, der nimmt ab.

    Und denk auch an die andere Lebensregel: Fisch muss schwimmen!

  4. Keule 29 Dezember 2009 at 15:24:42 #

    Aber bitte doch, allerdings nur mit Schellenhut und Schnabelschühchen.

    Zwischen den Malzeiten dann gerne das eine oder andere verrückte Tänzchen zu meiner Erbauung.


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